Die Pioniere der Firma arbeiteten vornehmlich von Hand, wie es damals branchenüblich war. Bald konnten jedoch im Laufe der technischen Entwicklung immer grössere und raffiniertere Maschinen eingesetzt werden.
Entscheidend für die Zukunft des Unternehmens ist der Abbauprozess. Jährlich werden rund 50'000 m3 Naturstein abgetragen, von denen nur etwa 20'000 m3, also rund 60'000 t Material als verarbeitetes Endprodukt in den Verkauf gelangen.
Der Schnitt mit Diamantseilsägen – einem gummiummantelten, mit 42 Perlen pro Meter bestückten Stahldraht – hat in den vergangnen Jahrzehnten rasante Verbesserungen beim Abbau der Steinblöcke mit sich gebracht. Zurzeit arbeiten sechs Männer in 150 m Höhe in unserem Steinbruch. Die ausgebrochenen Blöcke werden mit riesigen Kranen, die bis zu 40 t heben können, heruntergeholt. Das Material wird in verschiedene Bearbeitungskategorien sortiert: Blöcke für Bodenbeläge, Verkleidungen, Fensterbänke, Tische, Pflastersteine, Skulpturen, Fahrbahnbegrenzungen, Würfel, Schalensteine, Mauersteine und vieles mehr