Für die Weiterverarbeitung der Steinblöcke nach dem Ausbruch verfügt das Unternehmen zurzeit über vier Diamantfräsen mit unterschiedlich dicken Trennscheiben, Laser-Entfernungsmessern und einem stationären Diamantseil, derselben Technik, die beim Abbruch verwendet wird. Mit diesen Verarbeitungsmethoden können auch die kleinsten Schliffe präzise ausgeführt werden, bis hin zu bildhauerischen Kunstwerken, die zuvor am Computer projektiert wurden, präzisen Kontrollen und der Profilbearbeitung durch Fräsen mit verschiedenen Achsen.
